Sport

Home Workout mit René

Tipps und Gadgets für dein Training

Unser Schloss-Botschafter René ist das, was der Volksmund wohl als Sportskanone bezeichnen würde. Egal ob Fitness, Kickboxen oder Schwimmen – pro Woche stehen bei René mindestens sechs Trainingseinheiten an. Wir haben das Multitalent begleitet und uns den ein oder anderen Trainings- und Produkttipp abgeholt.

Auch daheim kannst du mit wenig Equipment effizient trainieren. René zeigt, wie’s geht!

Das Home Workout

„Als die Fitnessstudios noch geschlossen waren, habe ich viel Zuhause oder im Park trainiert. Das geht auch mit wenig Equipment.“
René

René trainiert in der Regel dreimal in der Woche. Montag ist Brust-Tag, Mittwoch sind die Beine dran und freitags wird der Rücken trainiert. Dass das auch ganz ohne Fitnessstudio funktioniert, hat er kurzerhand in unserem Intersport demonstriert.

Körperspannung und gerader Rücken: So sollten Liegestütze aussehen!

Home Workout: Brust

Eine klassische Übung, die eigentlich fast jeder kennt, ist der Liegestütz. René erklärt, auf was dabei zu achten ist:

„Wichtig ist vor allem, dass Beine, Rücken und Kopf eine gerade Linie bilden und das die Ellenbogen niemals komplett durchgestreckt werden.“
René

Die meisten Menschen machen Liegestütze übrigens mit der flachen Hand auf dem Boden, was die denkbar schlechteste Möglichkeit ist. Um die Belastung der Handgelenke zu reduzieren empfiehlt es sich, die Übung auf den Fäusten auszuführen, da das Handgelenk so gerade ist. Wenn dir das zu viel Druck auf den Fingern ist, dann kannst du wie René auch Push Up Bars benutzen.

Der Ausfallschritt trainiert Gesäß- und Oberschenkelmuskeln

Home Workout: Beine

Breites Kreuz, Riesen-Bizeps, aber dünne Beinchen – richtig, es geht um Disco-Pumper. Der Begriff hat sich in der Fitnessszene etabliert und meint Menschen, deren Trainingsziel darin besteht, im Club eine möglichst gute Figur zu machen. Da dort die Beine eher nicht zu sehen sind, werden sie von dieser Spezies oft vernachlässigt. Damit du kein Disco-Pumper wirst, gibt es hier einen Tipp zum Beintraining:

„Kurzhantel-Ausfallschritte sind ideal, um Oberschenkel- und Gesäßmuskeln zu trainieren. Wichtig ist hier, dass der Oberkörper gerade ist und dass das vordere Knie an der tiefsten Stelle fast einen rechten Winkel bildet.“
René

Mit Reverse Flys trainierst du die oberer Rückenmuskulatur

Home Workout: Rücken

Falls gerade keine Klimmzugstange zur Hand ist, trainiert René oft mit Therabändern. Die elastischen Gummibänder gibt es in verschiedenen Härtegraden und sind somit für Anfänger und Profis gleichermaßen geeignet.

„Die Übung, die ich hier gezeigt habe, ähnelt im Prinzip den Reverse Flys. Der einzige Unterschied ist, dass die Hanteln durch ein Theraband ersetzt werden.“
René

Wichtig ist auch hier, dass der Rücken gerade ist und die Übung langsam und kontrolliert durchgeführt wird. So wird vor allem die oberer Rückenmuskulatur trainiert. Doch wie viele Sets mit wie vielen Wiederholungen (Reps) solltest du eigentlich in dein Training integrieren? Für Anfänger gilt: 10 bis 15 Reps und 2 bis 3 Sets bei 70 Prozent deiner Maximalkraft.

Inspiration für’s nächste Workout findest du bei Thalia

Mehr zum Home Workout

„Wenn ich keinen Sport mache, dann fehlt mir was. Ich würde sagen, dass ist eine gesunde Sucht.“
René

René trainiert zwar wieder im Fitnessstudio, sieht die vielen Menschen auf engem Raum aber auch eher kritisch. Gut also, dass es bei unserem Thalia Literatur zu Home-, Park- und sogar zum Knast-Workout gibt, dass sich auch im Freien oder Zuhause absolvieren lässt. Und keine Sorge: In den Knast muss niemand zum trainieren.

Elastizität ist wichtig, um Bewegungsfreiheit zu ermöglichen

Die richtige Trainingskleidung

„Ich trainiere am liebsten in Under Armour. Da gefallen mir Schnitt und Design einfach am besten.“
René

Die engen Tights sorgen für Kompression. Das kann die Regenerationszeit verkürzen.

„Beim Kickboxen ist Bewegungsfreiheit besonders wichtig. Schließlich darf mich die Kleidung nicht bei High Kicks oder schnellen Jabs einschränken.“
René

Außerdem sorgen moderne High-Tech-Stoffe dafür, dass Feuchtigkeit abtransportiert wird, ohne dass der Körper auskühlt. Schließlich ist nichts unangenehmer, als in einem nassen, schweren Shirt Sport zu treiben. Da Baumwolle eher zu den schweren Stoffen zählt und nur langsam trocknet, lohnt es sich, auf Funktionskleidung zurückzugreifen.

Sport ohne Musik geht gar nicht? Dann ab zu MediaMarkt!

Musik motiviert

„Sport ist für mich eigentlich ein Lebensgefühl und Musik motiviert mich, beim Training bis an die Grenze zu gehen.“
René

Doch woher kommt eigentlich die Motivation, anstrengende und manchmal eben auch monotone Trainingseinheiten durchzuziehen? Richtig, durch Musik! Das belegen zahlreiche Studien. Mit Musik vergeht nämlich nicht nur die Zeit schneller, Musik kann sich auch positiv auf Motivation und Leistungsfähigkeit auswirken. Darum waren wir mit René bei unseren MediaMarkt und haben vier Sportkopfhörer dem Schnelltest unterzogen. Hier ist sein Feedback:

Das Einsteigermodell unter den Sport-Kopfhörern ist schon für wenig Geld zu haben

Panasonic RP-HS 35

Das Fazit: Für knapp 16 Euro ein echtes Schnäppchen. Dank den Ohrbügeln sitzt der Kopfhörer gut und der Klang ist auch absolut in Ordnung. Das Kabel ist natürlich ein Manko, aber für die Preisklasse klingt das schon gut.

Mit 56 Euro ist der JBL Endurance Jump ein Mittelklasse-Modell

JBL Endurance Jump

Bluetooth-Kopfhörer nutze ich am liebsten. Da habe ich maximale Bewegungsfreiheit und habe kein lästiges Kabel. Die JBL React gefallen mir gut, sind wie übrigens alle Modelle hier wasserabweisend, was gerade beim Sport wichtig ist. Für 56 Euro ist der Klang auch richtig satt, nur in den hohen Frequenzbereichen fehlt ein bisschen was. Das einzige was mich ein wenig stört, ist das Kabel, das die Kopfhörer im Nacken verbindet.

Der Endurance Peak von JBL ist ein hochwertiger TrueWireless-Kopfhörer

JBL Endurance Peak

Hier sind wir mit etwas über 100 Euro schon eher im hochwertigen Segment und das spürt man. Beide Ohrhörer funktionieren autonom und werden über das Case geladen. Mit vier Stunden Akkulaufzeit packt man so auch jede Trainingseinheit. Top!

Die High-End-Variante von Sony überzeugt durch Klang und integrierten Speicher

Sony WF-SP900

Mit knapp 210 Euro ist dieses Modell das teuerste, was ich heute getestet habe. Vom Sound her kann der Sony auf jeden Fall mit dem JBL Peak mithalten. Praktisch ist auch, dass dank integriertem Speicher Musik direkt auf den Kopfhörer geladen werden kann und das Handy für eine Trainingseinheit gar nicht unbedingt gebraucht wird. Laut Hersteller sind die Kopfhörer sogar bis zwei Meter wasserdicht. Das kann ich hier zwar schlecht testen, aber das wäre schon cool beim Schwimmen Musik zu hören.

Das mit den Kopfhörern ist also geklärt. Doch jetzt zur eigentlichen Frage: Welche Musik motiviert dich eigentlich am meisten, René?

„Zum Training höre ich am liebsten schnellen HipHop oder Grime, zum Beispiel Skepta. Da kann ich nochmal richtig Gas geben!“
René

Zum Abschluss durfte René bei Peter Pane nochmal richtig reinhauen

Genuss zum Schluss

Zugegeben, so wirklich anstrengend wird der Tag für unsere Sportskanone wohl nicht gewesen sein. Trotzdem statten wir zum Abschluss unserem Peter Pane noch einen Besuch ab, um die verlorenen Kalorien wieder reinzuholen. Doch was isst man hier als Sportler eigentlich?

„Ich hab den Landhähnchen-Klassik-Burger mit Mehrkorn-Brötchen, einen kleinen Salat und eine hausgemachte Limo. Das ist vielleicht nicht die absolut perfekte Workout-Mahlzeit, aber auf jeden Fall super lecker!“
René

21.08.2020

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