Einschulung

10 Life Hacks für die Schule

So rockst du das neue Schuljahr

Die Sommerferien sind paradox. Erst feiert man jeden freien Tag, doch spätestens am Ende der fünften Woche freut man sich schon wieder ein ganz klitzekleines bisschen auf die Schule und den Trubel dort. Vielleicht nicht auf Vokabeln pauken, Geometrie und Gedichtanalysen, aber immerhin auf die Freunde, die heißesten News und den Austausch über das ein oder andere Ferienabenteuer. Um dir den Einstieg zu erleichtern, haben wir Tipps gesammelt, wie Lernen und Schulalltag leichter von der Hand gehen.

Ein Schulranzen oder Rucksack sollte immer so gepackt sein, dass die schweren Sachen nah am Rücken liegen. Schulranzen und Zubehör findest du bei SPIELE MAX, McPaper und Tonerdumping.

1. Richtig packen

Schulbücher, Hefte, Stifte, Sportsachen und Pausenbrot – so ein Schulranzen kann richtig schwer werden. Damit sich das Gewicht besser verteilt und die Wirbelsäule geschont wird, lohnt es sich richtig zu packen. Schwere Sachen wie Wasserflasche oder Bücher kommen so nah wie Möglich an den Rücken. Leichtere Dinge wie Brotbox oder Sportsachen kommen dementsprechend nach außen. So lässt sich der Schulranzen angenehm tragen, Hebelkräfte wirken weniger stark und der Rücken wird geschont.

Es fällt dir schwer, dich zu konzentrieren? Ein Knet-Radiergummi von Tonerdumping ist eine gute Beschäftigung und kann die Konzentration fördern.

2. Besser konzentrieren mit Knet-Radiergummis

Du musst ständig mit den Beinen wippen, lässt dich leicht ablenken oder mit deinem Nachbar quatschen? Das kann viele Ursachen haben und muss nicht zwangsläufig auf ADHS hindeuten. Manche Menschen sind einfach aktiver als andere. Was helfen kann, ist Ablenkung. Toll funktionieren zum Beispiel Knet-Radiergummis. Wenn du beim Lernen damit spielst, erhält dein präfrontaler Kortex, also die Hirnregion, die eingehende Informationen organisiert, einen zusätzlichen Reiz und muss härter arbeiten. Interessanterweise sorgt das jedoch dafür, dass sich die Konzentration verbessert und dir das Lernen leichter fällt.

Folien schützen deine Bücher nicht nur, mit unterschiedlichen Farben erkennst du auch gleich, welches Heft zu welchem Fach gehört. Deine Bücher kannst du übrigens bei McPaper oder Tonerdumping fachmännisch einschlagen lassen.

3. Bücher farbig einschlagen

Wenn der Lehrer den Raum betritt, beginnt das große Kramen. Bis das richtige Buch auf dem Tisch liegt, muss man oft mehrmals in die Tasche greifen. Dabei könnte es so einfach sein! Lege einfach für jedes Schulfach eine Farbe fest und schlage Hefte und Bücher mit einer Folie in der jeweiligen Farbe ein. So fällt dir nicht nur das Packen für den nächsten Tag leichter, du ziehst auch auf Anhieb das richtige Buch aus der Tasche.

Nimm den Lernstoff mit dem Handy auf und höre ihn dir an. So bleibt das Gelernte viel eher im Kopf.

4. Mit der eigenen Stimme lernen

Du schreibst Karteikarten, wiederholst es ständig, aber es bleibt einfach nichts hängen? Versuch doch einfach mal dir deine Notizen als Sprachaufnahme auf dem Handy zu speichern. So kannst du dir den Stoff immer wieder anhören und das Gelernte verfestigt sich. Schließlich müssen wir uns oft mit etwas beschäftigen, bis wir es uns wirklich auf Abruf gemerkt haben. Zwischen Schreiben, Lesen und Hören zu wechseln, hilft unserem Gehirn, sich besser zu erinnern und kann deinen Lernerfolg steigern.

Mit dem mitwachsenden Konto der Berliner Sparkasse lernen Schüler spielerisch den Umgang mit Geld

5. Sparen mit der Berliner Sparkasse

Mit der Einschulung ist der Grundstein für die Selbstständigkeit gelegt. Zu nützlichen Fähigkeiten zählen nicht nur Deutsch, Englisch und Mathe, sondern auch der richtige Umgang mit Geld. Das Knax-Konto der Sparkasse ist genau dafür da. Kinder und Jugendliche können in Absprache mit Bank und Eltern Geld einzahlen und abheben. Ab 12 Jahren ist sogar eine eigene Sparkassen-Karte für Abhebungen am Automaten möglich. Und das Beste daran? Eltern haben über ihr Sparkassen-Online-Banking in den Kinder- und Jugendjahren den vollen Zugriff und auch später kostet das Konto bis zum 25. Lebensjahr keinen Cent.

Praktisch – in manchen Hausaufgabenheften gibt es einen Bereich, in dem sich deine Freunde verewigen können.

6. Erinnerungen sammeln

Auch wenn sich eine Geschichtsstunde wie zäher Kaugummi ziehen kann, ist die Schulzeit schneller vorbei, als uns bewusst ist. Halte darum deine Erinnerungen fest. Kleine Hefte, in denen sich Freunde verewigen, du Fotos aufhebst, Witze aufschreibst oder Zettelchen sammelst, sind tolle Erinnerungen für später. Beim Klassentreffen in zehn Jahren lacht ihr bestimmt über das, was ihr damals gemeinsam erlebt habt. Eine große Auswahl an Freundschaftsalben, Planern und Hausaufgabenheften findest du bei Thalia oder McPaper.

Kaugummis sind zwar im Klassenzimmer nicht so gerne gesehen, beim Lernen können sie jedoch helfen

7. Kaugummi kauen beim Lernen

Unser Gehirn ist ein Hochleistungscomputer – und trotzdem fällt uns das Gelernte im wichtigen Test dann doch nicht ein. Hier können wir unserem Oberstübchen ein wenig auf die Sprünge helfen. Kaue beim Lernen denselben Kaugummi wie während der Prüfung und dein Gehirn wird den Geschmack mit dem Gelernten verknüpfen und sich erinnern. Aber Vorsicht! Wer immer den gleichen Kaugummigeschmack kaut, kann auch später die Verknüpfung mit dem Lernstoff nicht mehr abrufen, also lege dir eine „Lernsorte“ zu.

Als Faustregel gilt: An Verbrauchsgegenständen kannst du sparen. Stifte, Schere und Radiergummis sollten allerdings hochwertig sein. All dies findest du bei unserem McPaper.

8. Gut und günstig mischen

Es muss nicht immer das Beste und Teuerste sein. Es gibt Dinge, da ist eine gute Qualität und ein höherer Preis durchaus gerechtfertigt. Es gibt aber auch Schulsachen, bei denen du getrost zur günstigeren Variante greifen kannst. Bei Collegeblock, Klebestift oder Wasserfarben kannst du sparen. Materialien, die sich nicht so schnell verbrauchen, dürfen ruhig etwas mehr kosten. Eine ordentliche Schere, ein guter Füller oder Kuli mit dem du gerne schreibst oder ein guter Zeichenbleistift für den Kunstunterricht sind auf jeden Fall eine sinnvolle Investition.

Schon etwas zu wenig Flüssigkeit im Körper führt zu Konzentrationsschwäche. Eine praktische, faltbare Trinkflasche von Tonderdumping kann helfen.

9. Wasser trinken!

Schon ein kleines Flüssigkeitsdefizit sorgt für Konzentrationsschwäche. Unser Gehirn arbeitet nämlich viel besser, wenn wir ausreichend Wasser getrunken haben. Trinken wir zu wenig, wird das Blut dicker, fließt langsamer durch unseren Körper und verteilt Nährstoffe nicht mehr so gut. Die Folge: Es fällt viel schwerer sich auf Dinge zu konzentrieren und wir sind leichter abgelenkt. Sorge also dafür, dass du immer eine Wasserflasche in Reichweite hast, dann erinnerst du dich auch automatisch daran zu Trinken.

Damit in der Schultüte auch alles drin ist, was frischgebackene Erstklässler brauchen, ist eine Absprache im Vorfeld sinnvoll

10. Schultüte gemeinsam schenken

Die Schultüte ist für ABC-Schützen ein echtes Highlight. Klar, dass da alles drin sein muss, was man für die Schule so braucht. Oft wollen Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde alle gleichermaßen ihren Teil dazu beitragen und Dinge werden doppelt gekauft. Hier lohnt sich eine Liste, damit Oma, Opa und Co. wissen, was der Sprössling noch benötigt. So ist außerdem sichergestellt, dass alles, was gebraucht wird, am ersten Schultag auch da ist.

01.08.2019

Dieser Browser ist veraltet.

Der Browser muss aktualisiert werden, um diese Website korrekt darzustellen. Jetzt aktualisieren

×